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Das sicherste Auto auf der Straße

Vernon H., 7. März 2014

Ich habe diesen Vorfall genutzt, um meinen Teenagern vor Augen zu führen, dass ein Unfall jederzeit passieren kann – unabhängig davon, wie vorsichtig man fährt oder wie sicher du dich in deiner Umgebung fühlst. Angesichts dieser Tatsache bin ich froh, dass ich das sicherste Auto auf der Straße fahre.


Ich schreibe, um mein Erlebnis zu beschreiben, das ich hatte, als ich mit meinem Tesla Model S in einen schweren Unfall verwickelt war. Ich hatte mein Model S mit 60 kWh seit etwa drei Monaten. Ich war begeistert von meinem Kauf und hatte einen Ferien-Trip mit der Familie von der San Francisco Bay Area nach Südkalifornien und Las Vegas hinter mir. Wir hatten nie Bedenken wegen der Reichweite, zahlten für die ganze Reise ganze drei Dollar für das Aufladen und erstaunten Pagen und Gepäckträger gleichermaßen mit den Mengen von Gepäck, die wir aus dem Kofferraum zauberten.

Es ist überflüssig zu erwähnen, dass ich wirklich geknickt war, als wir in einen Unfall gerieten und mein Tesla erheblich beschädigt wurde. Meine Frau, ich und ein anderes Paar waren an einem Freitagabend – dem Geburtstag meiner Frau – auf dem Heimweg. Wir überquerten gerade eine Kreuzung in einem ruhigen, spärlich beleuchteten Wohngebiet, als ich ohne jede Vorwarnung aus dem Augenwinkeln Scheinwerfer auf uns zurasen sah und das laute Röhren eines Motors hörte. Ich hatte kaum noch Zeit, etwas zu sagen, bevor uns das Auto rammte und mein Airbag aufging.

Es stellte sich heraus, dass ein Teenager in seinem BMW M5 ein Stoppschild ignoriert hatte und mit ungefähr 60 Meilen pro Stunde – also fast 100 km/h – in den vorderen Teil meines Model S gekracht war. Allen im Auto ging es gut, und wir stiegen aus. Ich rief den Tesla Service an, und obwohl es beinahe Mitternacht war, ging jemand ans Telefon und konnte mir bei der Sicherung des Autos für den Abschleppdienst helfen.

Polizei und Feuerwehr kamen innerhalb weniger Minuten und informierten uns, dass der andere Fahrer etwas weiter die Straße herunter zum Stehen gekommen war. Bis zu diesem Moment hatte ich gedacht, er hätte Fahrerflucht begangen. Als ich mir das andere Auto ansah, konnte ich kaum glauben, wie stark beschädigt es war. Der BMW hatte uns heftig genug erwischt, um sich mindestens zwei Mal zu überschlagen und gegen einen Baum zu prallen. Er stand auf den Rädern, entgegen seiner ursprünglichen Fahrtrichtung und hatte von den Ein- und Überschlägen unfassbare Schäden davongetragen.

Mein Model S hingegen war lediglich an der vorderen Stoßstange beschädigt und abgesehen davon völlig unversehrt. Als mein Blick in die Büsche fiel, sah ich, dass der BMW uns so heftig gerammt hatte, dass ein Hinterrad samt Aufhängung abgebrochen war. Glücklicherweise war der Fahrer des BMW zwar benommen, schien aber sonst unverletzt zu sein.

Ich füge einige Bilder der in den Unfall verwickelten Autos und Aufnahmen der Dashcam bei. Wenn man sich die Bilder ansieht, die während des Aufpralls entstanden, erkennt man, dass das Model S sich kaum zur Seite bewegte, als uns der M5 traf. Die Insassen spürten nur einen leichten Stoß und die einzigen Verletzungen waren ein paar Blutergüsse aufgrund des Aufpralls auf die unteren Airbags.

Zu einem früheren Zeitpunkt meiner Berufslaufbahn war ich Fliegerarzt bei einer F/A-18-Schwadron des Marinecorps der Navy, wo zu meiner Ausbildung und meinen Pflichten auch die Untersuchung von Flugzeugunglücken gehörte. Wenn ich mir die Folgen unseres Unfalls so ansehe, bin ich mir sicher, dass nur das glückliche Timing des Unfalls und die solide Konstruktion meines Tesla Model S uns allen das Leben gerettet und vier Kinder davor bewahrt haben, Waisen zu werden.

Vernon H.



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